Gebetsanliegen
26.06.2008, 17:25 Uhr - News - von christian - 10250
Hier könnt Ihr Eure Gebetsanliegen eintragen.Kommentare
Pfreund
30.03.2009, 00:03 Uhr
Bitte betet, dass einfach die Konzentration da ist, dass man viel auffassen kann und das Gelernte einfach hängen bleibt.
Gleichzeitig für die (wie mich), die nach den Prüfungen nicht übernommen werden, dass Gott doch alles so führt, dass man eine andere Stelle findet.
Gott vertrauen und beten!
(Aber ich bin ehrlich-trotzdem hab ich Angst arbeitslos zu bleiben)
BETET BETET BETET
Droemmich
28.03.2009, 00:46 Uhr
Heute warn wa ja ina Stadt wegen Straßeneinsatz. Der Abend war super. Es waren richtig gute Gespräche und ich hoffe, dass Gott da echt Wunder schenkt. Wollt nochma dranerinnern: Lasst uns beten! Beten dür Erweckung in und durch uns, dass Gott uns in Paderborn gebrauchen kann. Außerdem: Hab noch n Kollegen getroffen, den ich seit Jahren nicht mehr gesehen hab und ich hab ihm viel von Jesus erzählt und jetz ham wa wieder Kontakt über icq unso. Könnt auch für ihn (Dennis heißt er) beten!Droemmich
25.03.2009, 15:32 Uhr
Ich hab am kommenden Dienstag, den 31.03 endlich meine Theorieprüfung für Autoführerschein. Natürlich hoffe ich, das ich bestehe. Wär cool, wenn ihr mitbeten würdet, dass ich fleißig lerne und am besten halt das ich bestehe.
Danke im vorraus für jedes Gebtet!
Steffi
06.03.2009, 00:18 Uhr
Hallo liebe Jugend,
einige von euch wissen ja, dass Julia und ich auf den Kanarischen Inseln sind. Die ersten drei Tage waren wir auf Teneriffa und jetzt sind wir auf Gran Canaria gelandet, wo wir vermutlich bis Samstag bleiben werden. Danach gehts wieder ab nach Teneriffa.
Wir sind hergekommen ohne eine konkrete Unterkunft, weil wir eigentlich bei Freunden sein wollten, was dann doch nicht geklappt hat. Gott segnet seine Kinder so sehr, das ist echt unglaublich. Wir können´s auch kaum glauben aber wir sind jetzt schon eine Woche hier und Gott hat uns geführt und gesegnet, sodass wir Möglichkeiten gefunden haben nicht in überteuerten Hotels zu übernachten. Wir haben den ganzen Urlaub in Seine Hände gelegt und vertraut, dass Gott bei uns ist. "Wir tun alles in unser Macht stehende und den Rest wird ER tun", dachten wir uns. Und jetzt blicken wir zurück und sehen wie Gott führt, das ist einfach nur der Wahnsinn!!
Das soll jetzt nicht für euch bedeuten, dass ihr in den Urlaub fahren sollt ohne Unterkunft usw. und denken sollt, ach Gott wird uns schon führen. Nein, ich wollte euch ermutigen weiter auf Gott zu vertrauen und ihm alles zu zumuten und nicht zu denken, dass irgendetwas für Ihn zu hoch sein könnte oder zu komisch oder zu klein. In jeder Hinsicht können wir auf Ihn vertrauen, sei es eine Kleinigkeit oder etwas Größeres, Gott ist da und möchte uns beistehen!
Gott hat unsere Lage gesehen, dass wir den Flug schon gebucht hatten, aber keine Unterkunft mehr hatten. Wir haben es Ihm anvertraut und darum gebeten, dass Sein Wille geschehe. Egal, ob wir zuhause bleiben sollten oder ob wir doch fahren sollten. SEIN Wille sollte geschehen und wir merken immer mehr, wie Er uns hier segnet. Wo wir niemals gedacht hätten, dass soetwas geschieht und Er hat es uns geschenkt! Ihm allein sei die Ehre und Anbetung dafür!
Jetzt steht noch eine weitere Woche an und wir freuen uns darauf, dass Gott mit uns geht und für uns sorgt!
Alles liebe und Gottes segen euch!!
Droemmich
19.02.2009, 10:32 Uhr
In der Stadt sitzt in der Nähe von Sparkasse, da beim Radhausplatz immer so ein Obdachloser. Er heißt Benjamin und ist schätzungsweise 20 oder 21 Jahre. Ich war ein paar mal bei ihm und wir haben uns unterhalten und hab ihm schon viel von Jesus erzählt. Heute wird er wahrscheinlich bei uns im Hauskreis sein und nächste Woche zur Jugend und Kontaktee will er auch sehr gerne kommen.
Bitte betet für ihn.
alexanderdückmann
10.07.2008, 11:36 Uhr
Matthäus 7, 15-23
Sehet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen; inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von den Dornen, oder Feigen von den Disteln? Also ein jeglicher guter Baum bringet gute Früchte; aber ein fauler Baum bringet arge Früchte. Ein guter Baum kann nicht arge Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Ein jeglicher Baum, der nicht gute Früchte bringet, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr! In das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mehr sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweißsaget? Haben wir nicht in deinem Namen Teufel aus getrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt, weichet alle von mir, ihr Übeltäter.
1. Diese Predigt hat der Herr getan zum Schluß der Bergpredigt, Matthäus Kapitel 5. Und das darum, daß er wohl weiß, wo unser Herr Gott eine Kirche baute, da baut der Teufel ein Wirtshaus dazu ; oder, wie man den jungen Kindern vorsagt, da unser Herr Gott einen Erdenklos genommenen und einen schönen Menschen daraus gemacht hat, da habe der Teufel solches Werk nachmachen wollen, es sind aber nur Kröten und Schlangen daraus geworden. Denn es ist allezeit so gewesen, wenn die rechte Predigt ihren Lauf begonnen hat, daß der Teufel falsche Lehre und Ketzerei darunter gemengt hat. Wie du in einem Garten siehst: da fehlt es nicht, wenn man Gutes hinein säet, so wächst Unkraut auch mit, und man hat Mühe, daß man in den guten Samen vor dem Unkraut erhalten und aufwachsen lassen kann.
2. Weil denn anderes nicht daraus wird, wir müssen wir auf Erden unter dem Teufel sein, der die Welt unter sich hat und sein Unkraut immer dazwischen sät: so vermahnt und warnt uns der Herr im heutigen Evangelium, als unser treuer Lehrer und Erzhirte unserer Seelen, daß wir uns sollen vorsehen und hüten vor den falschen Propheten. Als sollte er sagen: Ich habe mein Wort euch geben, und treulich gelehrt, was ihr tun, und wie die zehn Gebote recht verstehen, recht beten, recht faßten, Gott Vertrauen und anderes sollt. Nun liegt es da an, daß ihr euch vorsehet, daß ihr von solcher Lehre nicht abgeführt werdet. Ich warne euch, ihr werdet euch nicht entschuldigen können; denn ich sende euch nicht unter Engel, sondern unter die Wölfe, und säe euch nicht unter den Weizen, sondern mitten unter daß Unkraut. Darum sehet euch vor, daß ihr euch nicht verführen lasset.
3. Also will der Herr, daß wir nur am Wort halten und von denselben uns nicht sollen abführen lassen. Was aber dem Wort entgegen ist, daß sollen wir hassen und fliehen, als den Teufel selbst. Darum soll niemand sicher sein, noch schlafen. Denn es wird nicht fehlen (wie zuvor gesagt), wo das Wort recht und fein ist, da bleiben die Wölfe nicht außen, sondern kommen gewiß. Wie man den sieht, erstlich in der Kirche, danach auch in weltlichem Regiment und Haushalten. Allenthalben mischt sich der Wolf ein, ob er uns von Wort reißen und Schaden tun könnte. Die christliche Kirche hat das rechte, reine Wort Gottes; dabei kann der Teufel sie nicht bleiben lassen, führt allerlei Schwärmer herrein, die von der Taufe, vom Abendmahl Christi, von Christus selbst etwas Neues uns Sonderliches bringen, die Leute dadurch Irre machen und verführen. Und wo sich solche Schwärmer finden, haben wir, als heillose, vorwitzige Leute, die Unart an uns, sobald wir etwas Neues hören, daß wir sofort darauf fallen, fallen vom Wort, und gaffen solchen Rotten und Schwärmern auch noch nach.
4. Da gehört nun diese Warnung besonders hin. Als sollte Christus sagen: Die falschen Propheten werden nicht außen bleiben, sondern gewiß zu euch kommen, und dazu mit einem schönen, gleißenden Schein, daß ihr denken werdet, ihr habt euer ganzes Leben noch nie eine bessere Predigt gehört; werdet also dahin fallen, wie das unzeitige Obst, wenn der Wind daher kommt.
5. Denn wo ein Christi fleißig wäre, und hätte nicht mehr denn den Katechismus, die zehn Gebote, den Glauben, das Vater Unser, und die Worte des Herrn von der Taufe und Sakrament des Alters, der könnte sich gut damit wehren und bestehen gegen alle Ketzereien.
6. Aber weil wir so unfleißig daß Wort hören, und ledige Herzen behalten, die sich nicht an das Wort halten, daher kommt es, daß der Teufel solche ledigen Herzen findet, und sie in grobe und schlimme Irrtümer führt. Davor will uns der Herr gerne warnen, daß wir nicht solche leichtfertigen Herzen behalten, sondern bedächten, wie wir Gottes Wort ja wohl und fest fassen könnten. Denn er schickt uns nicht unter die Engel, sondern unter die Wölfe; da heißt es gut aufpassen. Wer nun hier der Sache will gewiß sein und nicht irren, der halte sich, spricht Christus, ein mein Wort. Das ist das rechte Licht, daß ich euch angezündet habe, und der Harnisch, damit ihr euch gegen des Teufels Stiche halten könnt, und euch fein wehren, wenn er auch gleich den Schafskleidern zu euch kommen wird.
8. Deswegen sollten wir unseres Herrn Christi treue Warnung mit Fleiß annehmen, und nicht solche Maulaffen sein, die nichts können, denn das Maul offen halten und immer nach einem Neuen gaffen. Wir sollten daß Wort fleißig hören, fest daran halten, und alle Lehre nach dem Wort richten und urteilen; so würde der Teufel nicht so leicht einen Schaden tun.
36. Darum laßt uns Gottes Wort ja vor Augen haben, es mit Fleiß hören und wohl merken; danach auch unser Leben richten, daß wir gute Frucht bringen, und alle falsche Lehre erkennen und fliehen lernen. Das verleihe uns allen unser lieber Herr Christus, durch seinen Heiligen Geist, Amen.
von Martin Luther (um 1520 verfasst)
