Ich habe eine Wichtige Nachricht
11.12.2009, 19:48 Uhr - Berichte - von ValenTina - 152
also... sorry, ich hätte euch diese wichtige Information schon füher mitteilen sollen..
Vor ungefähr 1 oder 2 Wochen hat Mein himmlischer Vater mit eine Stelle gezeigt, die mich erschreckt hat... und ich wusste ich muss sie euch mitteilen, aber ich habe gewartet bis "sing and pray" kommt... leider ist "sing and pray" ausgefallen und ich habe es irgendwie vergessen es euch mitzuteilen...
Nun hat mein Gewissen mich geplagt und ich wusste nicht wie ich es euch allen noch vor der Weihnachtsfeier mitteilen soll. Nun schreibe ich in die Jugendhomepage.
Hier ist die wichtige Information:
1.Timotheus 4, vers 7:
Die unheiligen Altweiberlegenden aber weise ab; dagegen übe dich in der Gottesfurcht!
Beschreibung über Altweiberlegenden:
od. Spekulationen/erfundenen Geschichten, >>Mythen<<
Beschreibung über Gottesfurcht:
od. Gottseligkeit/Fömmigkeit. Das Wort bezeichnet die rechte Verehrung Gottes in der inneren Einstellung wie auch im Lebenswandel.
Die Beschreibung über Altweiberlegenden und Gottesfurcht habe ich aus meiner Schlachterbibel, und dementsprechend ist der Vers aus der Schlachterbibel.
Sind Märchen erfunden Geschichten?
Was ist mit uns, wenn wir uns in Märchenroben kleiden?
Weisen wir die Altweiberlegenden ab oder ziehen wir sie an?
Durch 1.Timotheus 4, vers 7 hat Gott zu mir ganz klar gesprochen,
Leute, ich zieh keine Märchenrobe an, aber ich werde, wenn Gott will, zur Weihachtsfeier kommen.
Wenn Himmel und Erde vergehn,
Gottes Worte bleiben immer bestehn.
Ich will Gottes Worten folgen und alle Altweiberlegenden abweisen und ich will Gott darum bitten, dass er durch mich wirken kann.
Ich hoffe das Gott, Mein Vater zu euch spricht in ebenso klaren Worten wie zu mir.
In Liebe Valentina
Ps: Mein Vater im Himmel hat mein Gebet erhört,
ich habe diesen bericht einmal geschrieben und das abspeiern hat nicht fuktioniert.
Mein ganzer Text war weg.
Ich habe gebetet zu Gott, dass er mir hilft den Text nochmal zu schreiben und es ist geschehen. Die wichtigsten Punkte sind drin in diesem Bericht.
Ich danke Meinem Vater im Himmel, dass er immer wieder solche Gebete erhört und das wir nur staunen können was er tuen kann durch uns.
ICH HABE EINEN LEBENDIGEN GOTT.
[ 1 Kommentar ]
kenne um zu lieben
07.12.2009, 11:15 Uhr - Berichte - von alexanderdückmann - 79
»Es ist unmöglich, etwas völlig
Unbekanntes zu lieben; doch wenn das, was bekannt
ist, sei es noch so wenig, geliebt wird, macht die
Fähigkeit zur Liebe dies schöner und besser verständlich.
«
Mit anderen Worten: Liebe oder Freude an etwas,
was wir aus der Bibel von Gott wissen, ist der
Schlüssel, der die Bibel weiter öffnet.
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really?
04.12.2009, 12:04 Uhr - Berichte - von alexanderdückmann - 114
»Das ganze Leben eines wahren Christen ist ein
heiliges Verlangen.«
Augustinus
Mit anderen Worten: Der Schlüssel
zum Christenleben ist ein Hunger und Durst nach
Gott.
Piper
[ 2 Kommentare ]
hör niemals auf über die Gnade zu staunen...
02.12.2009, 07:09 Uhr - Berichte - von alexanderdückmann - 61
Für Augustinus heißt Gott zu lieben, sich immer an
Gott zu erfreuen, und an anderen Dingen nur um Gottes
willen. Er erklärt das deutlich in Die christliche Bildung
(III, x, 16).
»Ich nenne Liebe zu Gott die Bewegung der Seele in Richtung auf das Genießen von Gott um seiner selbst willen und das Genießen von uns selbst und unserem Nächsten um Gottes willen.«
Liebe zu Gott wird seinem Wesen nach immer verstanden als Entzücken an Gott und an allem anderen um Gottes willen. Augustinus analysiert seine eigenen Beweggründe bis in deren Wurzeln. Alles entspringt der Freude. Er sah dies als universales Gesetz: »Jeder Mensch, in welcher Verfassung er auch ist, möchte glücklich sein. Es gibt keinen, der das nicht wollte, und jeder begehrt es mit solchem Ernst, dass er es allem anderen vorzieht; und wer etwas anderes begehrt, begehrt es einzig aus diesem Grunde.«
Dies ist es, was den Willen leitet und regiert, nämlich das, was wir für unser Vergnügen halten.
Wer hat es in seiner Gewalt, ein solches Motiv im Kopf gegenwärtig zu haben, wodurch sein Wille beeinflusst wird, daran zu glauben? Wer könnte in seinem Geist etwas willkommen heißen, was ihm keine
Freude bereitet? Und wer hat es in seiner Gewalt, sicher zu sein, dass etwas ihn Erfreuendes auch eintrifft? Oder dass er sich an etwas erfreuen wird, was eintrifft? Wenn uns solche Dinge erfreuen, die dazu
dienen, Gott näher zu kommen, so liegt das nicht an unserer Laune oder unserer Anstrengung oder unserem verdienstvollen Werk, sondern an der Inspiration Gottes und an der Gnade, die er darreicht.
So ist rettende Gnade, bekehrende Gnade nach Augustinus’
Meinung, dass Gott uns souveräne Freude an Gott gibt, die über alle anderen Freuden triumphiert und darum den Willen beherrscht.
Der Wille ist frei, sich auf das hinzubewegen, was ihn am meisten erfreut; aber es liegt nicht in der Macht unseres Willens, zu bestimmen, worin die souveräne Freude besteht.
Daraus schließt Augustinus:
Tatsächlich neigt sich der freie Wille des Menschen einzig der Sünde zu, wenn er den Weg der Wahrheit nicht kennt; und selbst wenn seine Verpflichtung und sein richtiges Ziel ihm allmählich bekannt werden,
kommt er dieser Verpflichtung nicht nach, noch bemüht er sich darum, noch wandelt er richtig, es sei denn, er hätte Wohlgefallen daran und empfände Liebe dafür. Nun, damit ein solcher Weg unsere Liebe entzünde, hat Gott seine Liebe in unsere Herzen ausgegossen, nicht durch unseren freien Willen, sondern »durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist« (Römer 5,5).
Aus: Überwältigt von Gnade (John Piper, CLV-Verlag)
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email
01.12.2009, 20:47 Uhr - News - von alexanderdückmann - 102
Hallo Zusammen,
da haben so ein paar Leute eine email bekommen...
ich wollte noch mal sagen, dass mir eine Rückmeldung sehr wichtig ist...
danke.
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Vergiss es nie!
28.11.2009, 14:20 Uhr - - von Droemmich - 72
Ein undendlicher Gott kann sich jedem seiner Kinder ganz und gar schenken. Er teilt sich nicht auf, sodass jedes Kind ein Stück von ihm abbekommt, sondern er schenkt sich jedem Kind so vollständig, als hätte er nur dieses eine.
A.W. Tozer
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