Offener Abend an Karfreitag
09.04.2009, 20:53 Uhr - Veranstaltungen - von christian - 105
Hallo liebe Jugend,

unsere Jugendstunden sind ja immer ein bisschen anders, aber am 10. April, also zu Karfreitag wird es noch ein bisschen mehr anders sein ;-)

Wir werden unter anderem einen Film über einen Missionar sehen, den Gott sehr gebraucht hat. Danach wollen wir dann über unsere Erlebnisse mit Gott in der letzten Zeit reden. Darauf könnt Ihr Euch dann schon ein bisschen vorbereiten. Wir hatten ja letztens so viel über Module nachgedacht *zwink*

Noch ein Tipp: denkt daran, die ersten zehn Wörter und den Schluss Satz auswendig lernen.

Gott mit Euch!

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ein link über die Irrlehren unserer Zeit
09.04.2009, 20:06 Uhr - Berichte - von alexanderdückmann - 107

http://www.chiesacristiana.info/deutsch/studien/verfuer.htm



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DAS ERFOLGREICHE LEBEN von Dr. Charles Trumbull
09.04.2009, 19:50 Uhr - Berichte - von alexanderdückmann - 69
Das erfolgreiche Leben: Ich meine nicht nur, dass jeder Jesus ähnlich werden kann, ich meine etwas viel Größeres. Ich meine nicht nur, dass jeder die Hilfe Jesu haben kann, ich meine etwas viel Wertvolleres. Ich meine nicht nur, dass jeder Kraft erhalten kann von Jesum, ich meine etwas viel Besseres als Kraft, und ich meine auch nicht, dass jeder von seinen Sünden erlöst und vor dem Sündigen bewahrt werden kann. Ich meine etwas, das noch besser ist als ein Leben des Sieges.
Um euch klar zu machen, was ich wirklich meine, muss ich euch einfach eine persönliche Erfahrung aus meinem Leben erzählen. Ich darf wohl sagen, dass ich mehr als die meisten Gotteskinder gefehlt habe, dass ich meinem Heiland oft Schande gemacht habe, dass ich dem himmlischen Herrn ungehorsam gewesen bin, dass ich mir bewusst bin, dass ich weit hinter aandern Geschwistern zurückgestanden und nicht so gelebt habe, wie der Heiland es hätte billig von mir erwarten können. Noch vor einiger Zeit wäre ich gezwungen gewesen, hier aufzuhören, und hätte nur hinzufügen können, ich hoffe, dass es einmal besser mit mir werden möge.
Wenn du mich gefragt hättest, auf welche Weise, hätte ich es nicht sagen können, aber - dem Herrn sei Dank für seine unaussprechliche Geduld, für seine unendliche Liebe und Barmherzigkeit, ich brauche hier nicht aufzuhören, sondern kann zur Ehre des Herrn sagen, dass er mich aus diesem Leben voll Enttäuschungen und Misserfolgen herausgeführt hat.
Bevor ich diese neue Erfahrung machen durfte, war ich mir klar bewusst, dass ein dreifacher Mangel in meinem Leben bestand.

1. Mein inneres Leben, meine bewusste Gemeinschaft mit dem Herrn war großen Schwankungen ausgesetzt. Von Zeit zu Zeit durfte ich auf geistigen Höhen wandeln, dann kamen aber auch wieder Zeiten, in denen ich ganz in der Tiefe war. Wenn ich an einer gesegneten Konferenz teilgenommen hatte, wenn die Ansprache eines gesegneten Bruders mein Innerstes geprüft hat, wenn ich ein Buch gelesen hatte, das voll des Heiligen Geistes war, wenn ich eine schwierige Arbeit für den Herrn tun und deshalb viel Zeit im Kämmerlein auf meinen Knien verbringen musste, ja, dann fühlte ich mich gehoben. Ich durfte auf sonnigen Höhen wandeln, Gott kam mir sehr nahe, und mein
inneres Leben vertiefte sich. Leider hielt es aber nicht vor. Es kamen Zeiten, da die Versuchung mich ganz plötzlich überkam, ein andermal ging es ganz allmählich bergab; dann waren meine herrlichsten Erfahrungen eine Sache der Vergangenheit, ich war wieder auf der niedrigsten Stufe angelangt, und diese niedrigste Stufe ist voll Gefahren für ein Gotteskind, wie die Erfahrung es immer wieder gezeigt hat.
Und doch wollte es mir scheinen, als ob es eine Möglichkeit gäbe, auch im alltäglichen Leben auf dieser höheren Stufe der inneren Gemeinschaft mit Gott zu leben. Ich kannte andere, von denen ich wusste, dass sie dies herrliche Vorrecht besaßen, das ich nicht hatte. Zwar waren sie eine Ausnahme, zwar waren sie in der Minderheit unter den Gotteskindern meiner Bekanntschaft, aber mein Herzenswunsch war, dass ich auch zu dieser Minderzahl gehören möchte. Warum sollten nicht alle Gotteskinder zu dieser Minderzahl gehören und so die Minderzahl in eine Mehrzahl umgewandelt werden?

2. Ein zweiter bewusster Mangel in meinem Leben war, dass ich keinen Sieg über bestimmte Sünden erringen konnte. Nach einer bestimmten Richtung hin hatte ich fortwährend Niederlagen zu verzeichnen. Wenn mir aber der Heiland keinen Sieg geben konnte, was sollte mir dann mein Glaube nutzen? Gewiss, ich wusste, dass ich hier auf Erden nicht sündlos werde, aber ich glaubte, dass der Herr mir Kraft geben könnte, über bestimmte Sünden täglich Sieg zu haben, immer Sieg zu haben und nicht nur ausnahmsweise. Der Herr weiß, wie ernstlich ich ihn um Befreiung angefleht habe, und diese Befreiung war nicht gekommen.

3. Ein dritter bewusster Mangel in meinem inneren Leben war, dass mir die innere Geisteskraft fehlte, um das Leben anderer so zu beeinflussen, dass es offenbar wurde, auch in ihrem Leben sei ein Wunder geschehen. Ich habe viele Reichgottesarbeit getan und schon als Knabe damit angefangen. Ich durfte auch Einzelseelenarbeit tun, wohl die schwerste Arbeit für den Herrn. Ich hatte den Menschen gesagt, dass sie sich dem Herrn hingeben sollten, aber ich sah keine Resultate, Nur ab und zu durfte ich ein wenig Erfolg sehen. Ich konnte es nicht merken, dass Menschen sich völlig dem Herrn auslieferten, dass eine Revolution in ihrem Leben stattgefunden hatte, dass sie Feuerflammen für Jesus durch meine Arbeit geworden wären, und doch schien es mir, dass ich dies hätte erwarten können. Gott brauchte andere, warum nicht mich? — Ich tröstete mich dann mit dem Gedanken, den der Teufel uns so gern eingibt, dass wir nicht auf die Erfolge sehen, sondern, wenn wir nur unsere Pflicht tun, die Erfolge dem Herrn überlassen sollen. Jedoch konnte dieser Gedanke mich nicht befriedigen, und manchmal war ich ganz zusammengebrochen, dass ich so wenig Frucht in meiner Arbeit für den Herrn finden konnte.
Ein ganzes Jahr hindurch hatte ich von Zeit zu Zeit den Eindruck, dass es Gotteskinder gab, die eine tiefere Erfahrung mit dem Heiland gemacht hatten als ich, die einen inneren Umgang mit ihm pflegten, wie ich ihn noch nicht kannte. Der Gedanke machte mich zuerst stutzig, er tat mir weh, und — ich schäme mich fast, es zu bekennen, aber ich will ganz offen sein — die Möglichkeit, dass andere in ihrem christlichen Leben, in ihren inneren Erfahrungen weiter waren als ich, war meinem hochmütigen Herzen höchst unangenehm. Glaubte ich denn nicht an den Heiland als den eingeborenen Sohn Gottes? Hatte ich ihn nicht vor mehr als zwanzig Jahren als meinen persönlichen Heiland angenommen? Glaubte ich denn nicht, dass nur in ihm das ewige Leben war, und war es nicht mein Bestreben, ihm zu dienen, mein ganzes Leben ihm hinzugeben? Bat ich nicht fortwährend um seine Hilfe und seine Führung und war meine ganze Hoffnung nicht auf ihn allein gesetzt? Hatte ich nicht auch für meinen Heiland gekämpft und gestritten in unserem Sonntagsschulblatt? Stand ich nicht in der vorderen Reihe derer, die die Wahrheit der Bibel verteidigten? Wie war es denn möglich, dass andere den Heiland besser kennen sollten als ich? Zwar wusste ich, dass ich ihm noch viel besser dienen könnte, aber dass ich ihn von neuem noch einmal erleben musste, das konnte ich nicht zugeben.

Und dennoch ließ dieser Gedanke mich nicht los. Ich hörte eine Predigt von einem Bruder, der mit Vollmacht der Geisteskraft über Epheser 4,12 und 13 redete: "dass die Heiligen zugerichtet werden zum Werk des Amts, dadurch der Leib Christi erbauet werde, bis dass wir alle herankommen zu einerlei Glauben und Erkenntnis des Sohnes Gottes und ein vollkommener Mann werden, der da sei im Maße des vollkommenen Alters Christi." Als ich diese Worte hörte, war ich erstaunt; ich wusste nicht, was ich daraus machen sollte. Ich konnte dem Bruder nicht folgen. Er erklärte den Heiland auf eine Weise, die mir ganz fremd war. Ob er im Rechte war oder ich, konnte ich an diesem Abend noch nicht entscheiden, aber das eine war mir klar, wenn er recht hatte, dann war ich im Unrecht.
Einige Zeit später las ich eine andere Predigt von demselben Mann über Pauli Begriff von Christus. Als ich diese Predigt las, hatte ich wieder das ungemütliche Empfinden, dass der Prediger und Paulus von einem Heiland redeten, den ich einfach noch nicht kannte. Wäre es möglich, dass sie recht hatten? Wenn sie recht hatten, wie konnte ich auch zu dieser Erkenntnis des Herrn kommen?
Dann lernte ich einen Prediger kennen, dessen Arbeit der Herr auf ganz besondere Weise gesegnet hatte. Ich lernte von ihm, dass er es als das höchste Vorrecht seines Lebens betrachtete, zu wissen, dass er sich immer in der Gegenwart Jesu befinde. Er sagte mir, nichts gäbe ihm solche Kraft wie das Bewusstsein, dass Jesus tatsächlich immer bei ihm sei, ganz abgesehen von seinen eigenen Empfindungen, von seinen Gedanken, auf welche Weise Jesus ihm seine Gedanken offenbaren würde, auch abgesehen von seinem eigenen Verdienst, ja, er sagte mir sogar, dass Jesus die Heimstätte seiner Gedanken sei. Wenn seine Gedanken frei von anderen Sachen wären, dann würden sie sich ganz selbstverständlich zu Jesus wenden. Er hatte es sich auch angewöhnt, laut mit Jesum zu reden, wenn er allein war, zu Hause, auf der Straße, überall; ebenso leicht und natürlich, als wenn er mit irgend einem Freunde redete. Die tatsächliche Gegenwart Jesu war ihm eine bewusste Gegenwart geworden.
Einige Monate später war ich in Edinburgh auf der Weltmissionskonferenz, und ich lernte dort einen Bruder kennen, dessen Bücher mir zum großen Segen geworden waren, und der an einem Sonntagnachmittag über das Thema: „Die Möglichkeiten des christlichen Lebens" reden sollte. Ich hatte das Verlangen, ihn zu hören. Ich erwartete, er würde uns eine Reihe Ratschläge geben, die unser inneres Leben stärken könnten, und wie nötig sie mir waren, wusste ich gar wohl, doch seine ersten Worte zeigten mir, dass ich mich geirrt hatte. Dennoch kam auf einmal eine große Freude in mein Herz. Was er sagte, war etwa dies: "Die Möglichkeiten eines christlichen Lebens, meine Freunde, sind in zwei Worte zusammenzufassen: Jesus Christus'." Das war alles, aber es genügte mir. Bis jetzt hatte ich das nicht erfasst. Gerade das war es, was diese drei Männer versucht hatten, mir klarzumachen. Später, als ich mit dem Redner über meine persönlichen Bedürfnisse und Schwierigkeiten sprach, sagte er ganz einfach und ernst: "Wenn wir nur diesen Glaubensschritt tun und uns ganz auf Jesus verlassen, könnte er viel mehr für uns tun."
Bevor ich England verließ, musste ich mich noch einmal mit diesem Gedanken auseinander setzen, dass es einen Heiland gäbe, den ich noch nicht völlig kennengelernt hatte. An einem Sonntagabend predigte ein Freund von mir über den Vers Phil. 1,21: „Christus ist mein Leben." Es war wieder derselbe Gedanke, der mich jetzt immer beschäftigte. Das Leben ist Christus, Christus auch mein ganzes Leben, der Mittelpunkt, um den sich alles bei mir dreht. Auch ihm habe ich nicht ganz folgen können, aber ich fühlte unbestimmt, dass er von etwas redete, was ich noch nicht erfahren hatte.
Mitte August desselben Jahres war ein Wendepunkt in meinem Leben. Ich musste an einer größeren Missionskonferenz für junge Leute dienen. Ich hatte eine Woche Arbeit durch mich tun. Mein Leib war sein, mein Denken, mein Wille, mein Gesicht war sein, und nicht nur sein, sondern tatsächlich ein Teil von ihm. Er verlangte von mir, dass ich anerkennen sollte: "Ich bin mit Christo gekreuzigt" — „Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus in mir." Jesus war selber mein Leben geworden, nicht nur bildlich, sondern eine buchstäbliche, wirkliche Tatsache, ebenso wirklich wie die Tatsache, dass mein Schreibtisch, auf dem jetzt meine Hand ruht, einstmals aus einem Baum gearbeitet ist; denn alle sind Glieder Christi, und ihr seid der Leib Christi.
Wundert ihr euch, dass Paulus mit überfließender Freude sagt: "Christus ist mein Leben? Er sagte nicht, wie ich es früher irrtümlich angenommen hatte: Jesus ähnlich werden ist mein Leben, mir von Jesus helfen lassen ist mein Leben, oder Jesu dienen ist mein Leben." Nein, er ging viel weiter und tat den geheimnisvollen Ausspruch: "Christus ist mein Leben". Diesen Vers hatte ich früher nie recht verstanden. Ich bin ihm so dankbar, dass ich jetzt — nachdem er selbst sich mir hingegeben hat — allmählich ein klein wenig von dieser herrlichen Wahrheit zu erfassen vermag.
Und so ist es gekommen, dass ich jetzt für mich persönlich ganz sicher weiß: Es gibt ein Leben, dass bis in die Ewigkeit reicht, und das ist das Leben in Jesus, und dieses Leben kann unser persönlicher Besitz werden, wenn wir ihn nur darum bitten. Wir müssen ihn nur einlassen, ihm bedingungslos unser Leben, unsern Willen ausliefern, ihn also nicht nur als unseren Heiland annehmen, sondern auch als unseren Meister, der unser Herz ganz einnehmen und mit dem Reichtum Gottes erfüllen will.
Was waren die Folgen dieses Erlebnisses? Hat diese Erfahrung mir einen neuen Begriff von Jesus in meine Gedankenwelt gegeben, reicher und befriedigender als ich ihn zuvor hatte? Wenn nur das der Fall wäre, dann hätte ich euch nichts zu sagen. Nein, es hat für mein Leben eine Revolution, eine Umwandlung von Grund auf bedeutet. Wenn jemand in Christo ist, wie die Schrift sagt, so ist er eine neue Kreatur.
"Christus lebt in mir." Willst du ihn so annehmen?
Denkt nur keinen Augenblick, dass ich die unschriftmäßige Lehre bringen möchte, dass, wenn jemand Jesus als die Fülle seines Lebens empfängt, er nicht mehr sündigen kann. Das Leben in Christo lässt uns unseren freien Willen. Mit diesem freien Willen können wir unserem Heiland widerstehen. Nachdem ich diese köstliche Erfahrung gemacht habe, muss ich zu meiner tiefen Betrübnis gestehen, dass auch noch viele Sünden des Ungehorsams in meinem Leben vorgekommen sind; aber ich habe auch erfahren dürfen, dass es eine wiederherstellende Gnade gibt, die wundervoll segnend, unmittelbar und völlig sein kann. Ich habe gelernt, dass, wenn ich Jesum in völliger Hingabe vertraue, ich nicht mehr gegen die Sünde kämpfen muss, sondern dass es in meiner Macht steht, mich sogar von einer bestimmten sündlichen. Gebundenheit zu befreien. Ich habe auch erfahren dürfen, dass diese Freiheit mir ununterbrochen erhalten werden kann, wenn ich den Heiland einfach als meinen König annehme, dessen Blut mich von allen Sünden reinigt.
Der dreifache Mangel in meinem Leben, von dem ich am Anfang dieser Betrachtung sprach, ist auf wunderbare Weise ausgeglichen. Erstens: ich habe ganz anders und viel besser mit meinem Gott Gemeinschaft haben dürfen, als ich sie je in meinem Leben kannte. Zweitens habe ich, seitdem ich dem Herrn vertraue, einen ganz neuen Sieg in meinem Leben. Sieg über bestimmte Lieblingssünden, die mich bedrückten und mein Leben sonst ruiniert hätten. Und drittens hat die Frucht in meinem seelsorgerlichen Dienst mir solche himmlische Freude geschenkt, von der ich nie geglaubt hätte, dass sie auf Erden möglich sei. Sechs meiner vertrautesten Freunde, die meisten reife Christen, ließen bald ihr Leben gänzlich durch den Heiland* umgestalten, nachdem sie ihn auf dieselbe Weise wie ich erfasst und in seiner ganzen Gottesfülle aufgenommen hatten. Zwei von ihnen waren Mutter und Sohn. Der Sohn, ein junger Geschäftsmann, 25 Jahre alt. Ein anderer war der Generaldirektor eines der größten Geschäftshäuser in Philadelphia. Obgleich er Jahre hindurch ein hingegebenes und tätiges Leben für den Herrn gelebt hatte, fing er jetzt erst richtig an, Jesus durch sich wirken zu lassen, und beeinflusste dadurch das Leben vieler seiner Kollegen und Geschäftsfreunde im ganzen Lande hin und her. Ein Mann mit weißen Haaren, über siebzig Jahre alt, fand einen solchen Herzensfrieden und solche Freude im Gebet, wie er nie gedacht hatte, es jemals erhalten zu können. Ich könnte manches wunderbare Beispiel nennen von dem, was Jesus kann und tun will im Leben eines Gotteskindes, wenn es ihm alle Schlüssel gegeben hat, damit er die ganze Wohnung bewohnen kann.
Jesus Christus will nicht nur unser Helfer sein, nein, er möchte unser Leben selbst sein. Er möchte nicht nur, dass wir für ihn arbeiten, sondern dass wir ihn durch uns arbeiten lassen, so dass er uns gebrauchen kann, wie wir einen Bleistift zum Schreiben verwenden, oder noch besser, wie einen Finger an seiner Hand.
Wenn unser Leben nicht nur ihm gehört, sondern Christus selbst unser Leben ist, dann wird es ein Siegesleben werden, denn er kann nicht unterliegen. Ein Siegesleben aber muss ein fruchtbringendes, ein dienendes Leben sein; denn Siegen ist nur ein Teil unseres Lebens, ein gänzlich negativer Teil, wir müssen auch in unserm Dienst und Charakter Frucht tragen, wenn Christus unser Leben ist. Das wird gewiss der Fall sein, weil Christus unser Leben ist. Er kann sich selbst nicht verleugnen: Er kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen. Deshalb wird dann auch unser Dienst ganz umgewandelt werden, wenn wir unserem Herrn erlauben, durch uns an anderen zu wirken. Dieses Fruchttragen, als ein bleibendes Kennzeichen unseres Dienstes, kommt nur durch den Glauben an ihn. Unsere Werke sind das Ergebnis seines Wirkens durch uns.
Natürlich müssen wir zuerst den Heiland als unseren persönlichen Heiland angenommen und ihn durch sein vergossenes Blut und sein Sterben am Kreuz als unseren Stellvertreter vor Gott erkannt haben.
Dann müssen noch zwei Bedingungen erfüllt werden, um das göttliche Leben in seiner Fülle zu empfangen.
1. Gib alles, was du bist, alles, was du hast, völlig bedingungslos dem Herrn Jesus als deinem Meister hin! Sage Gott, dass du bereit bist, in deinem ganzen Leben, in jeder Hinsicht seinen ganzen Willen zu tun, was es auch kosten mag!
2. Glaube, dass Gott dich gänzlich vom Gesetz der Sünde befreit hat (Röm 8,2), nicht, dass er es tun wird, sondern dass er es getan hat! Alles hängt nun von diesen zwei Schritten, von dieser Glaubenstat ab. Der Glaube muss glauben, wenn wir auch gar nichts fühlen oder sehen, denn Gott muss man blindlings vertrauen und sich gänzlich ihm überlassen, ohne noch nach irgendwelchen anderen Beweisen zu suchen. Im blinden, einfachen Glauben, ohne irgend etwas zu fühlen, müssen wir sagen, "Ich weiß, dass der Herr allen meinen Mangel ausfüllt, auch meinen Mangel an Glauben, denn seine Gnade reicht aus für mich."
Und vergiss keinen Augenblick, dass der Herr Jesus besser ist als alle seine Segnungen, besser als Kraft, besser als Sieg, besser als der Dienst, den er uns anvertraut. Christus schafft zwar Geisteskraft, aber Christus selbst ist noch mehr als diese Kraft. Er ist Gottes Bestes, er ist Gott selbst, und dieses Beste können wir haben. Wir können Jesus haben, indem wir uns völlig ihm übergeben, indem wir unser Eigenleben aufgeben, so dass es heißt: "Nicht ich, sondern Christus lebt in uns."







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Geburtstag!!
09.04.2009, 16:13 Uhr - Veranstaltungen - von Jana - 84
Halli Hallo!!

Ich werde 18 und möchte das ein bischen feiern, und zwar am 15.04.09 um 18 Uhr in Niederntudorf bei mir zu hause (Dr.Loewenbergstr.20)
würde mich sehr freuen, wenn du kommst
und ich werde bestimmt vergessen ein paar leute einzuladen, also sag es einfach weiter...

bis dann Jana

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Fotos
08.04.2009, 21:52 Uhr - News - von GK - 114
Hey Leutz,
hab wieder neue Bildas reingemacht... vom Bauernfrühstück;-)

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BSB_Sponsorenlauf
02.04.2009, 23:01 Uhr - Veranstaltungen - von tobsch - 190
hey leutz,

am 16.Mai veranstalten wir vom BSB eine Sponsorenlauf unter dem Thema "ALLES LÄUFT". An dem Tag wird es noch andere Aktionen geben wie z.b. Kickertunier und Volleyballtunier

Dazu gibts abends noch nen hamma JuGo

Also wär cool wenn wir da komplet als Jugend vertreten sind.

Weiter Infos findet ihr unter Bilder - BSB_Sponsorenlauf (sry, aber hab da noch andere Dateien hochgeladen.kannst du christian die anderen Dateien ausser jpg löschen?)
und in yw unter Werbung (Vorsicht:schleichwerbung für yw) ;)

lg Tobi

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