Weiberfestnacht
15.03.2010, 23:00 Uhr - Veranstaltungen - von Andreas - 122
Guten Abend Jugend.
Bekanntmachung zum Weitersagen: Der Abend kostet pro Person 5,- EUR (für ALLE - Weibchen UND Männchen). Bitte auf der Weiberfestnacht an der Abendkasse bereit halten!
Die beiden Vorbereitungstermine noch einmal zum Einprägen (NUR für Jungs - Kommen ist Pflicht!):
19. März um 17.00 Uhr und
20. März um 16.00 Uhr.
Offizieller Beginn der Feierlichkeiten ist am Samstag um 18.00 Uhr! Gekleidet wird sich chic jedoch légère!
Gruß,
Andreas
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Die Fotos vom Mannschaftsabend...
14.03.2010, 18:44 Uhr - News - von Steffi - 138
... sind jetzt zum Anschauen bereit!!
Viel Spaß :)
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Sören Kierkegaard, Tatort Christenheit, CLV-Verlag
14.03.2010, 15:58 Uhr - Berichte - von alexanderdückmann - 188
"Die Versöhnung ist das Entscheidende. Dann kommt auf der anderen
Seite, eben aus Freude über die Versöhnung, ein redliches Streben daher,
das man doch wohlgemerkt selber fast als einen Scherz versteht,
wie redlich und ernsthaft es auch sei, als einen Scherz, falls es auf
irgendeine Weise Genugtuung sein sollte.
Es ist auf keine Weise das Streben des Menschen, welches die Versöhnung
bringt, sondern es ist die Freude über die Versöhnung, darüber,
daß genuggetan ist, es ist die Freude, welche ein redliches Streben
hervorbringt. Ungefähr wie wenn Luther sagt: Es sind nicht die
guten Werke, die den guten Mann machen, sondern der gute Mann,
der die guten Werke macht, d.h. der Mann ist das Habituelle, welches
mehr ist als alle einzelnen Handlungen. Und der gute Mann wird man
ja, nach Luther, durch den Glauben. Also zuerst der Glaube. Nicht
durch ein tugendhaftes Leben, gute Werke und dergleichen erlangt man
den Glauben. Nein, der Glaube macht, daß man in Wahrheit gute
Werke tut."
Der Gedanke der Versöhnung und das Leben in Heiligung als Folge des Erlebnisses von Heilung, im Sinne von Rettung, darf niemals weniger in meinem Leben werden, sondern er muss wachsen!
Römer 1-11 erkennen um gemäß Römer 12-16 zu leben!
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Dreimal Gnade
13.03.2010, 11:21 Uhr - Berichte - von Droemmich - 44
Der See Genezareth ist wie ein Hexenkessel. Die Wellen schlagen hoch und bringen die Jünger an den Rand der Verzweiflung. Da taucht in der Dunkelheit eine Gestalt auf. Die Reaktion der Jünger ist dreifach (Mt 14,26):
· Sie sind bestürzt.
· Sie sagen: „Es ist Gespenst!“
· Sie schreien vor Frucht.
Als der Herr Jesus das hört, tadelt er sie nicht, sondern redet Worte der Gnade, die exakt ihren Befürchtungen begegnen (Mt 14,27):
· „Seid gutes Mutes!“ (Das steht im Gegensatz zur Bestürzung.)
· „Ich bin es“ (Das steht im Gegensatz zur Vermutung, er sei ein Gespenst.)
· „Fürchtet euch nicht!“ (Das steht im Gegensatz zum Schrei der Furcht.)
Auch heute geht der Herr perfekt auf unsere Situation ein und lässt uns die Worte hören, die wir gerade brauchen.
Gerrid Setzer
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JF Lettland
11.03.2010, 20:00 Uhr - Veranstaltungen - von Andreas - 213
LETZTE Ankündigung der Warenicki-Aktion!
Hallo JF Lettland Teilnehmer,
Am 13.03. (Sa.), um 12.00 Uhr, treffen wir uns zum finalen Kleben (im Jugendraum).
Bitte bringt ALLE ALLES mit!!! Wir haben viel vor.
Gruß,
Andreas
PS: Bitte spätestens bis zum 14. März mir 50,00 EUR in die Hand drücken!!! Andernfalls erhöht sich der Betrag für jeden Tag Verspätung um 10 EUR!
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Sören Kierkegaard, Tatort Christenheit, CLV-Verlag
08.03.2010, 15:31 Uhr - Berichte - von alexanderdückmann - 101
Nachfolge
Die rechte Nachfolge kommt nicht dadurch zustande, daß gepredigt
wird: Du sollst Christus nachfolgen; sondern dadurch, daß
man davon predigt, was Christus für mich getan hat. Begreift und
empfindet ein Mensch dies recht tief und wahr, wie unendlich viel es
ist, so folgt schon die Nachfolge.
– Gebet –
Du, der Du einstmals selbst auf Erden gewandert bist und eine Fußspur
hinterlassen hast, der wir folgen sollen; Du, der Du noch heute
von Deinem Himmel herniederschaust auf jeden Wandernden, den
Müden stärkst, den Verzagten ermunterst, den Irrenden zurückführst,
den Streitenden erquickst; Du, der Du am Ende der Tage wiederkommen
wirst, um jeden Einzelnen zu richten, ob er Dir nachgefolgt ist:
unser Gott und unser Erlöser, laß Dein Vorbild recht deutlich vor dem
Auge der Seele stehen, um die Nebel zu zerstreuen, gib Stärke, daß wir
unverändert nur dies vor Augen haben, auf daß wir, indem wir Dir
gleichen und Dir nachfolgen, den rechten Weg zum Gericht finden
mögen, denn ein jeder Mensch muß ja vor Gericht kommen, oh, möchten
wir aber auch durch Dich zur Seligkeit kommen dort bei Dir. Amen.
Was Christus fordert?
Zuerst und vor allem: Glauben. Darauf: Dankbarkeit.
Diese Dankbarkeit ist beim Jünger im strengeren Sinne »Nachfolge
«. Aber selbst der schwächste Christ hat doch dies mit dem stärksten
Jünger gemeinsam, daß das Verhältnis das der Dankbarkeit ist.
»Nachfolge« ist keine Gesetzesforderung, dann haben wir das Gesetzeswesen
wieder. Nein, die Nachfolge ist der stärkere Ausdruck für
die Dankbarkeit im Stärkeren.
Die Nachfolge ist keine Gesetzesforderung, mit der ein armer
Mensch sich selbst martern soll. Nein, eine solche herausgefolterte
Nachfolge ist sogar Christus zuwider. Er würde gewiß zu einem solchen
sagen, falls er sonst Dankbarkeit bei ihm fände: Übereifere dich
nicht, laß dir Zeit, dann kommt es wohl, und laß es auf jeden Fall
kommen als freudige Frucht der Dankbarkeit, sonst ist es doch nicht
»Nachfolge«. Ja, man müßte ja auch sagen, daß eine solche furchtbar
herausgefolterte Nachfolge eher ein fratzenhaftes Nachäffen wäre.
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