Einfache Regeln für entmutigte Christen
30.08.2010, 08:29 Uhr - Berichte - von alexanderdückmann - 12
Siehe, Gott ist mein Heil! Ich bin voller Vertrauen und fürchte mich nicht
(Jesaja 12,2).

Christenmenschen sollten sich der Gefahren bewusst sein, die einem verzagten Geist entspringen; denn der kann uns in große Mutlosigkeit stürzen. Mutlosigkeit ist eigentlich kaum als Sünde zu bezeichnen; aber sie kann uns in zahllose Sünden führen, weil sie uns depressiv macht. In solchem Fall mögen wir noch zur Kirche gehen; aber wir finden keine Freude daran. Nichts bedeutet uns etwas. Die Lieder kommen uns langweilig oder auch geschmacklos vor, und die Predigt langweilt uns.
Ich möchte dir für Zeiten der Mutlosigkeit einige Ratschläge geben:
Erstens verlass dich hierbei nicht auf das Urteil deines eigenen Herzens. Ein mutloses Herz irrt immer. So solltest in solchen Zeiten nicht meinen, dich und alles andere richtig einzuschätzen!
Stattdessen gehe zu Gott und zu Christus. Gott liebt dich, und Christus liebt dich genug, um für dich zu sterben. Er hat dich für etwas Wertvolles angesehen. Denke daran, dass der entmutigte Gideon sich versteckte, bis Gott ihn suchte und sagte:
»Der Herr ist mit dir, du tapferer Held!«
Die zweite Regel lautet:
Triff keine weit reichenden Entscheidungen während deiner Mutlosigkeit. Gib deinen Beruf nicht auf und verkaufe dein Eigentum nicht. Beuge dich nieder vor Gott und bitte Ihn, den Geist der Verzagtheit und des Bedrücktseins aus deinem Herzen zu nehmen.
Schließlich:
Schlage deine Bibel auf und lies die Verheißungen Gottes, bis dein Herz vor Freude über all das springt, was Gott versprochen hat. Erinnere dich:
Der lebendige Gott ist alles!
Unser Sieg macht Gott nicht reicher und unsere Niederlage nicht ärmer. Lebe auf der Seite, wo die Verheißungen Gottes hell erstrahlen!

von A.W.Tozer aus "Verändert in sein Bild" (CLV)

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Gnade als Ruhekissen? Ausgeschlossen!
23.08.2010, 09:31 Uhr - Berichte - von alexanderdückmann - 15
Aber, so könnte man einwenden, bedeutet nicht das Wissen um Vergebung und Gewissheit des Angenommenseins, dass man leben kann, wie man will? Führt das Evangelium der Gnade nicht zu einem zügellosen Leben? Nein!

Ein Vergleich: Es gibt Kinder, die leben ein anständiges Leben, weil ihre Eltern sie streng erzogen haben und auf ihr gutes Benehmen achten. Fehlverhalten führt zu ernsten Konsequenzen. Der Grund für ihr korrektes Verhalten ist in erster Linie Angst und nicht Einsicht. So ähnlich verhält es sich auch mit den Religionen. Die Furcht vor den Konsequenzen motiviert Menschen, ein gutes Leben zu führen. Die Angst vor einem strafenden Gott ist ein gemeinsames Kennzeichen vieler Religionen.
Die Beziehung von gläubigen Christen zu Gott wird im Neuen Testament mit einer Ehe verglichen. Eine Ehe ist auf der Grundlage von Liebe und Vertrauen gegründet. Die Motivation hinter den Handlungen der Ehepartner ist ihre Liebe zueinander. Angst würde die Beziehung zerstören.

So sind gute Werke und das Bemühen, so zu leben, wie Gott es will, DIE FOLGE einer lebendigen Beziehung mit Gott. AUS DANKBARKEIT über die vollkommene Vergebung der Sünden versucht man so zu leben, wie es Gott gefällt.

Gute Werke sind die Frucht und nicht die Bedingung der Errettung.

Wenn allerdings keine Frucht vorhanden ist, hat man einen berechtigten Grund zu glauben, dass keine Beziehung mit Gott besteht. Jesus Christus sagte: »Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt.« Und: »Wenn ihr mich liebt, so werdet ihr meine Gebote
halten.« (Joh 14,21a; 14,15; siehe auch 1Jo 4,7-8)
Man sieht: Das Evangelium schmälert die Bedeutung von guten Werken nicht – im Gegenteil: Es gibt ihnen erst den richtigen Platz. Gute Werke sind nicht Bestechungsgeld, um Gott im Gericht milde zu stimmen, sondern der Ausdruck einer Liebesbeziehung mit Gott.

(Auszug aus dem Buch: Ergreife das Leben!


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ergreife das Leben!
18.08.2010, 15:14 Uhr - Berichte - von alexanderdückmann - 15
Er gibt Gelassenheit in brenzligen Situationen.
Er gibt einen tiefen Frieden in einer unsicheren Zeit.
Er gibt Orientierung in einer Gesellschaft, in der es an klaren Zielen fehlt.

Wenn das kein Leben im Überfluss ist? Gott gibt mir dieses Leben nicht tröpfchenweise – nein, er schüttet es eimerweise über mich. Ich muss allerdings genau da stehen, wo er ausschüttet – in seiner Nähe, sonst bleibe ich trocken wie ein altes Stück Brot.

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Ein sehr guter Gedanke von A.W.Tozer
16.08.2010, 15:04 Uhr - Berichte - von alexanderdückmann - 14
Auf dem Weg zur Gottseligkeit gibt es keine Abkürzungen

… und jage auf das Ziel zu, hin zu dem Kampfpreis der Berufung Gottes nach oben in Christus Jesus
Philipper 3,14

Der Ursachen für ein verzögertes geistliches Wachstum sind viele, und es wäre falsch, alles Elend einem einzigen Fehler zuzuschreiben. Einen allerdings gibt es, der so universal ist, dass man ihn leicht für den Hauptfehler halten könnte:

Man setzt zu wenig Zeit dafür ein, die Erkenntnis Gottes zu kultivieren!

Die Versuchung, unsere Beziehung zu Gott rein rechtlich und nicht als
eine persönliche zu betrachten, ist sehr groß. Heute glaubt man vielfach, die Errettung sei nur ein einmaliger Akt, dem man keine weitere Aufmerksamkeit zu schenken braucht. Der junge Gläubige erlebt heute all das eher als einen zu vollziehenden Akt, als eine Begegnung mit einem lebendigen Erretter, dem man zu folgen und zu dienen hat.
Der Apostel Paulus war alles andere als ein Advokat dieser christlichen Schule, in der alles nur einmal erledigt wird und dann automatisch so weitergeht.

Er weihte sein ganzes Leben der Kunst, Christus kennen zu lernen!

Wir tun gut, es auch so zu sehen: Es gibt keine Abkürzungen zur Heiligung. Selbst die im geistlichen Leben auftretenden Krisen sind gewöhnlich das Ergebnis langer Zeiten betenden Nachdenkens. Wenn das Staunen immer größer wird und uns verwirrt, kann es leicht zur Krise kommen, bei der die Verhältnisse gewaltsam verschoben werden. Aber diese Krise hängt mit dem zusammen, was in der Vorbereitung und im Warten auf Gott voraufgegangen ist.

Dann mag es plötzlich zu einer freudevollen Explosion kommen, wie bei
einer auflaufenden Woge, die den Druck in unserem Innern dermaßen erhöht hatte, dass wir ihn nicht mehr bändigen konnten!

A.W.Tozer, Verändert in sein Bild (CLV-Verlag)

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Aufgefallen
01.08.2010, 20:51 Uhr - Berichte - von alexanderdückmann - 26
Ihr sollt innewerden, dass ich, der HERR, euer Gott bin.

2.Mose 16,12


Zwei Wochen Padercamp liegen hinter uns und es war für mich persönliche eine Zeit, in der ich in allen Bereichen an meine Grenzen gekommen bin und wäre Gott nicht, wäre ich jetzt auch nicht. Das Erlebte zu beschreiben, ist mir einfach nicht möglich.
Aber was ich schreiben will, ist die Tatsache, dass Gott uns an unsere Grenzen führt, uns durch schwere Zeiten führt, damit wir genau in den dunklen Zeiten, Gott als Gott wahrnehmen können.
Ihr sollt innewerden!
Gott ist HERR und das merke ich erst dann, wenn ich eben nicht mehr Herr der Lage bin!
Wenn ich also ganz unten bin, merke ich wer Gott ist! er ist ganz oben! Und er steht über allem und er führt seine Kinder ans Ziel!

Ich wünsche uns, dass wir innewerden, dass Gott der HERR IST!

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Dieses Lied drückt es aus! Das zu erleben bedeutet
07.07.2010, 14:13 Uhr - Berichte - von alexanderdückmann - 10
"Glückselig die, deren Gesetzlosigkeiten vergeben und deren Sünden bedeckt sind!
Glückselig der Mann, dem der Herr Sünde nicht zurechnet!"
Römer 4,7-8

Oh happy day (oh happy day)
Oh happy day (oh happy day)
When Jesus washed (when Jesus washed)
When Jesus washed (when Jesus washed)
Jesus washed (when Jesus washed)
Washed my sins away (oh happy day)
Oh happy day (oh happy day)

Oh happy day (oh happy day)
Oh happy day (oh happy day)
When Jesus washed (when Jesus washed)
When Jesus washed (when Jesus washed)
When my Jesus washed (when Jesus washed)
He washed my sins away

He taught me how (oh, He taught me how)
To wash (to wash, to wash)
Fight and pray (to fight and pray)
Fight and pray
And he taught me how to live rejoicing
yes, He did (and live rejoicing)
Oh yeah, every, every day (every, every day)
(oh yeah) Every day!

Oh happy day (oh happy day)
Oh happy day, yeah (oh happy day)
When Jesus washed (when Jesus washed)
When my Jesus washed (when Jesus washed)
When Jesus washed [hits high note] (when Jesus washed)
My sins away (oh happy day)
I'm talking about that happy day (oh happy day)

He taught me how (oh yeah, how)
To wash (to wash)
Fight and pray (sing it, sing it, c'mon and sing it)
Fight and pray
And to live
yeah, yeah, c'mon everybody (and live rejoicing every, every day)
Sing it like you mean it, oh....

Oh happy day (oh happy day)
I'm talking about the happy days (oh happy day)
C'mon and talk about the happy days (oh happy day)
Oh, oh, oh happy days (oh happy day)
Ooh talking about happy day (oh happy day)
Oh yeah, I know I'm talking about happy days (oh happy day)
Oh yeah, sing it, sing it, sing it, yeah, yeah (oh happy day)
Oh, oh, oh
Oh happy day.....


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